Am Samstag 22.3. war wieder S-Bahnchaos in München, Fahrt zum Flughafen brauchte über 1 Stunde länger als üblich und ich habe den Flieger gerade wieder so erwischt. Die Maschine der Lufthansa landete dann sogar noch vor der geplanten Ankunftszeit in Narita und so konnte ich ganz ohne Stress den Narita-Express um 11:45 nehmen.

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Auf die Sekunde genau nach Fahrplan fährt der Narita-Express vom Flughafenterminal ab. Anfangs geht die Fahrt noch durch ländliches Gebiet und Reisfelder, Wälder und viele Tunnels. Ab Chiba beginnt dann die dichte städtische Bebauung mit Apartmentblocks, kleinen Holzhäusern, gelegentlich Tempel und Friedhöfe. Einkaufszentren konzentrieren sich um die Bahnhöfe, die der Expresszug ohne Halt durchfährt. Irgendwann erscheint links der Tokyo Skytree, nun sind es nur noch gute 10 Minuten bis zum Hauptbahnhof, wo ich im Tokyo Station Hotel für die erste 3 Nächte Quartier beziehe.
Nach dem Check-in gleichmal zur Stärkung eine Portion Sashimi für umgerechnet nur 14€, das bekommt man in dieser Qualität und zu diesem Preis in Deutschland leider nicht.

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Am Abend vegetarisches Sanshoku Tempura Soba, das sind drei verschiedene Arten von Soba, alle ganz frisch hausgemacht und sehr lecker.

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Das frühlingshafte Wetter habe ich genutzt, um etwas in der Nähe des Kaiserpalastes spazieren zu gehen und mich an die Zeitumstellung zu gewöhnen, jetzt um 22 Uhr werde ich recht müde versuche aber noch durchzuhalten, damit ich schneller in den lokalen Zeitrhythmus reinkomme.
Morgen früh geht es gleich um 9 Uhr außerhalb von Tokio zum Wandern am Berg Mitake.

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