Am Samstagvormittag erledige ist meistens mein Einkäufe in München und heute habe ich wieder mal beim Geschäft „Japanische Feinkost Y. Suzuki“ vorbeigeschaut. Ich kaufe mir dort dann oft ein leckeres Brötchen „Melon-Pan“ und es esse gleich, noch bevor ich wieder zu Hause zurück bin. Das Curry-Pan hat bis zum Mittagessen überlebt und diente somit gleich als Fotomodell auf meinem „Shodai-Yaki-Teller“ von der japanischen Keramikkünstlerin Rui Fukuda, den ich in Japan gekauft habe. Nach dem Fotoshooting wurde das Curry-Pan ganz aufgegessen, es war mit leckerer Curry-Hackfleischsoße gefüllt und hatte oben eine Kruste aus Paniermehl.

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