Anbei ein paar Eindrücke von der Japandult am vergangenen Sonntag. Das kulinarische Highlight waren die Principessa’s Macaron mit Schoko-Yuzu. Wie ich von Claudia dort erfahren habe, schließt der Laden Kirschblüte in der Marktstr. 2 leider Ende nächster Woche, bis dahin gibt es noch einen Räumungsverkauf mit 50% Rabatt. Man sollte also schnell noch einmal dort vorbeischauen, falls man sich nicht schon bei der Japandult mit den schönen Dingen aus Japan eingedeckt hat. Glücklicherweise geht die Japandult aber nächstes Jahr weiter, hat mich Monika wissen lassen. Einer der Höhepunkte am vergangenen Sonntag in der Glockenbachwerkstatt war übrigens der Auftritt der Gruppe Coconami. Als letztes Lied sang Nami das Sukiyaki-Lied von Sakamoto Kyu. Ich denke sie hätte kein besseres zum Abschied für Claudia wählen können:
„Ue o muite arukou – Namida ga kobore naiyouni“ …

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Hier war gerade großes Gedränge an den Ständen

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Wollsachen und Kunst

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Bettina Deininger mit ihrem Buch „Zimmer frei in Nagasaki“, Principessa´s und Tanpopo

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Coconami: Nami, Ken und Miyaji

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Principessa’s Macaron für die Teezeremonie (statt jap. Wagashi).

This article has 2 comments

  1. Principessa´s Daniela Reply

    Lieber Axel, vielen Dank für den schönen Beitrag.
    Ich fand es sehr schön, die Japandult und auch deine Teezeremonie versüßen zu dürfen.
    Freue mich, wenn es bald vielleicht auch mal ein Principessa´s Matcha-Macaron sein darf!?

  2. Pingback: Updates Dezember 2014 | Japan in München

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