Am Montag ging es gleich am Morgen mit der Chuo-Linie bis nach Ome und dort mit der Lokalbahn weiter bis nach Mitake. Am Vormittag besuchte ich zunächst mit Yukie One Nature Tree Cruising, dort kletterten wir unter Anleitung von Hiro am Tama-gawa auf einen hohen Baum. Von oben gab es eine herrliche Aussicht, organischen Ceylontee und gebackenen Mont Blanc, außerdem konnte man sich auf eine Slackline wagen, natürlich mit Seil gesichert.

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Am Nachmittag ging es auf den 929m hohen heiligen Berg Mitake, wo sich auf dem Gipfel der vor 2100 Jahren gegründete Musashi Mitake Schrein befindet. An schattigen Plätzen im Wald lag noch Schnee und ein schöner Wanderweg war leider noch wegen Lawinengefahr gesperrt.
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Zum Abschluss ging es noch in einen für seine schöne Pflaumenblüte bekannten Park in der Nähe. Die Pflaumenblüte ziert übrigens das Titelbild meines Buches „Japan in München“.
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Am Abend probierte ich am Tokyo Bahnhof einen veganen Miso-Ramen, der bis auf die Nudeln wirklich sehr schmackhaft war. Der gute Geschmack von Eiernudeln ohne Eier ist eben nur schwer hinzukriegen.

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