Am vergangenen Montag schloss das 1962 eröffnete Hotel Okura in Tokio seine Pforten. Es wird abgerissen und bis 2019 rechtzeitig zu den Olympischen Spielen als 41-stöckiger Wolkenkratzer wieder neu eröffnet. So trifft das erste in Tokio erbaute Großhotel (830 Zimmer) nun das Schicksal vieler anderer Design-Ikonen und Gebäude mit Geschichte aus den sechziger Jahren, die aus ökonomischen Gründen Neuem weichen müssen.
Berühmt wurde das Hotel Okura insbesondere wegen seiner eleganten Lobby mit modernen Stühlen, viel Holz, Shoji-Fenstern und einzigartigen Hängelampen. Wie die Lobby ist das gesamte Hotel eine von den Architekten perfekt aufeinander abgestimmte Mischung von traditionellen und modernen Elementen.
Viele Berühmtheiten weilten im Hotel Okura und im James Bond Film „Man lebt nur zweimal“ wurde hier gedreht. Bei meinem letzten Tokiobesuch habe ich einen Tag vor meinem Rückflug von Japan nach München das Hotel Okura nochmals besucht, um Sayonara zu sagen und ein paar Fotos zu machen:

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